Dogwalker Begleitung

Da ich selbst als Dogwalkerin angefangen habe (und noch arbeite) und gleichzeitig intensiv mein Auge für Kommunikationssignale schule, möchte ich dies gerne weitergeben.

DogwalkerInnen und HundebetreuerInnen versorgen gemischte Hundegruppen, die nicht zusammen leben. Hier kann man einfacher händeln, da die Hunde nur während der Betreuung zusammen sind - das macht tatsächlich einen großen Unterschied. Gleichzeitig ist dieser Fakt aber auch stressiger für die Hunde, auch wenn sie schon seit Jahren zusammen laufen. Es ist und bleibt eine gemischte Gruppe aus unterschiedlichen Haushalten. Die Hunde benötigen eine verlässliche Vertrauensperson, die führt und reguliert. Da der Betreuer in der Regel die Typen der Hunde (HundeSozialStrukturen) nicht kennt, ist es schwierig in diesem Format die Persönlichkeiten zu fördern. Viel wichtiger ist es, dass jeder einen Rahmen hat in dem er sich wohl fühlt, weiß wer Ansprechpartner Nummer 1 ist (der Mensch) und dass er nichts mit den anderen Hunden groß auszutragen hat. Entspannter ist es für alle, wenn jeder seinen Interessen nachgehen kann und ab und zu ruhig miteinander agiert wird. Und dabei ist Kommunikationssignale lesen essentiell. Nur, wenn du erkennst, wann ein Hund gestresst ist, fiddelt, überfordert, droht, mobbt etc kannst du frühzeitig Probleme verhindern und den Hunden nicht noch mehr Stress bereiten.

 

Du kennst die Kommunikationssignale?

Das ist toll !!!

Es passiert nur, und da spreche ich aus Erfahrung, dass sobald Hunde agieren, dieses Wissen beiseite geschoben wird und nur noch interpretiert wird und auch ganz oft das gesehen wird, was man sehen möchte. Das mache ich dir nicht als Vorwurf - es ging mir selbst so. Ich möchte meine Erfahrung da weiter geben, sodass jeder Hunde viel besser lesen kann und dein Erfolg als HundebetreuerIn riesig wird.

Ich helfe dir super gern dabei!

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